Stary THE FAMILY COMPANY - Unsere Familiengeschichte

hat es deshalb an der Grenze gegeben, da wahrscheinlich ein Kunstwerkschmuggler vermutet wurde. Ich erinnere mich an endlose Wartezeiten deswegen. Dies war für uns Spengler sehr ärgerlich, denn wir wollten doch am Turm bereits arbeiten.“ Zu jener Zeit hat Adalbert Stary sen. zusammen mit Kollegen auch ein Gerät im Format eines Dampfkessels für die Beseitigung von Eis und Schnee im Ablaufbereich der Dächer erfunden und gebaut. „Ein Highlight war das für uns alle.“ Diese Maschine wurde von Firma Weiser und Firma Slama patentiert und vielfach eingesetzt. v.l. Andrea, Daniela, Brigitte und Adalbert jun. Im Jahr der Heirat, 1956, machte Adalbert Stary die Meisterprüfung als Spengler und später die Meisterprüfung für das Gas- und Wasserhandwerk. Er war inzwischen Spezialist für Kirchtürme. In der Tätigkeit bei der Firma Weiser deckte er für die Diözesen Salzburg und Tirol Kirchenkuppeln mit Kupferblech im Kleinformat z.B. in Jochberg/Tirol, Guggenthal im Zillertal einen schönen Zwiebelturm in Wals. Damals konnte es an der Staatsgrenze noch schwierig werden. „Ins Zillertal hatten wir von der Diözese aus vier Heiligenfiguren von Salzburg aus mit zu befördern. Viele Scherereien bedient. Danach hat er sie ins Hotel Hofer, Wendl-Dietrich-Straße, vermittelt, wo sie als Chefköchin bis zur eigenen Firmengründung arbeitete. Das Ehepaar wurde mit vier Kindern gesegnet. Im Jahre 1957 kam Brigitte, 1962 Andrea, 1964 Daniela und 1965 Adalbert zur Welt. Alle wurden in, ihren Sparten erfolgreich. „Ohne meine Frau Hilde wäre meine Laufbahn nicht so gelungen, meint Adalbert sen. dazu. „Sie hat mich von Anfang an sehr unterstützt und ist das Herz der Familie. Ich bin sehr dankbar dafür.“ Schmunzelnd sagt Frau Hilde Stary dazu: „Natürlich sollte hinter einem starken Mann immer eine starke Frau stehen, und das konnte ich erfüllen, bis heute.“

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