gewerblich betrieben hat, ging sie in ihrer Rolle als Wirtin so richtig auf. Die Gäste wurden kulinarisch und herzlich so richtig verwöhnt. In ihren Aussagen ist die Oma sehr direkt und klar, manchmal zu eindeutig. Sie ist sehr gastfreundlich und bietet stets Essen und Trinken an. Das sollte man jederzeit annehmen, denn es schmeckt hervorragend. Mit Oma und Opa an Wochenenden Karten spielen (Lieblingsspiel Skip-Bo) macht immer wieder sehr viel Spaß, da Oma immer darauf schaut, dass Opa verliert. Als Oma bereits in Opas Pensionszeit einmal ziemlich krank war, ging es auch Opa nicht gut, da er von der Oma sehr verwöhnt wurde. Er war z.B. vorher nie in einem Supermarkt gewesen und musste nun darin herumsuchen. Seine Tochter Daniela, unsere Tante bzw. Mutter versorgte ihn mit Essen, vorbereitet auf einem Porzellanteller, welches prompt zum Aufwärmen auf den Herd stellte – mit üblen Folgen. Auf die Frage an die jungen Männer: „Wann habt ihr das erste Mal gespürt, dass ihr zu einer Firma Stary mit vielen Mitarbeitern dazugehört“, kam folgende Antwort: „Von klein an waren wir dabei. Wir haben immer mit Installationsmaterial auf dem Dachboden und auf den Baustellen gespielt. In der Volksschulzeit haben wir mitarbeiten „dürfen.“ Jedoch hatten wir auf der Baustelle auch unseren Gameboy dabei. Im Jahr 2014 hatte die Firma Stary auf der Messe „Bauen und Wohnen“, im Messezentrum Salzburg selbst einen Stand. „Ich bin stolz darauf, bei unserer Dienstag-Besprechung dabei sein zu dürfen. Da lerne ich sehr viel“, sagt Daniel Stary. Manuel (24) gehört zwei Familien an. Die erste ist weit verstreut. In der zweiten Familie, bei den Starys, ist er voll integriert und fühlt sich sehr wohl. Er hat bei der bekannten Salzburger Firma Palfinger Mechatroniker gelernt, war mehrere Jahre in seiner Lehrabteilung, dann zwei Jahre in der Abteilung Controlling. Seit 2014 ist er in der Firma Stary, bei seinem Vater und Halbbruder. Auch er macht zur Zeit den Meisterkurs im Bereich Elektronik, mit dem Ziel den Meisterbrief zu erhalten. Zitat: Pünktlich sein ist die Höflichkeit erfolgreicher Handwerker Adalbert jun.: Wir haben alle einen respektvollen Umgang miteinander und der Zusammenhalt nach außen ist voll und ganz vorhanden. Wenn mal ein Problem im Innenverhältnis vorhanden ist, so wird dies sofort ausdiskutiert. Was uns jungen Menschen auffällt ist, dass ein Großteil der Bevölkerung uns als Handwerker nicht sehr achtet. Wenn du keine Krawatte trägst, spürst du das ganz deutlich. Dabei versteht der Verbraucher von unserer Arbeit oft sehr wenig. Von unseren Eltern wurde nicht vorgeschrieben, was wir lernen sollten. Deshalb haben wir nach der Volks- und Hauptschule viel in Firmen geschnuppert. Heute wissen wir, was wir sind und werden wollen und sind mit Leidenschaft und Freude dabei. -Adalbert (22 Jahre), ging bei den Firmen Pilotto in St.Johann und Teufl, in Wals in die Lehre. Dann machte er Zivildienst. Seit vier Jahren ist er Geselle und will den Meisterbrief im Frühjahr erwerben. -Daniel (23 Jahre) hat bei der Firma Rauscher Reinhold vier Jahre gelernt, absolvierte dann Zivildienst bei der Rettung, danach war er zwei Jahre bei Firma Hasenauer in Eugendorf im technischen Büro. Seit Jänner 2014 ist er für den Chef Franz Stary „eine große Unterstützung.“ Seit September besucht er den Meisterkurs für die Gewerbe Sanitär, Gas und Heizung, mit dem Ziel den Meisterbrief zu erwerben. Der Bereich Bäderbau/Installation und Heizung in der Moserstraße besteht aus Franz Stary, Daniel Stary, Daniela Stary als Koordinatorin, Andrea Stary im Rechnungswesen und zwei Bäderverkäufern Hr. Gierbl und Hr. Hadzic, die unser Team bestens unterstützen, sowie den wichtigen Monteur, ohne die wird das Verkaufte alles nicht umsetzen könnten. Schulungen und Weiterbildung gemeinsam mit der nächsten Generation
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