Stary THE FAMILY COMPANY - Unsere Familiengeschichte

Wenn die Großeltern aus dem Urlaub zurückkamen, gab es stets Präsente für uns Kinder. Zu Weihnachten haben uns die Großeltern auch immer sehr verwöhnt. Der Opa ist stark im Kopfrechnen und Kalkulieren. Alles wurde nachgerechnet und seine Rechenschieber war ihm ein Heiligtum. Genauso, wie sein Auto bis heute. Diesen Zweisitzer Mercedes SLK8 Kompressor mit Brabus-Ausstattung, amtliches Kennzeichen „S-Bany 1“ darf niemand außer ihm benutzen. Er hatte früher offensichtlich auch ein Gespür für Unregelmäßigkeiten. Kaum war z.B. etwas wider Erwarten an der Baustelle geschehen (z.B. umgestürzter Kran), so tauchte auch schon der Opa auf. Wir erinnern uns auch daran, dass Opa stets gepflegt im Aussehen war. Auch hinsichtlich aller Sachen achtete er auf die Pflege, besonders bei unserem Maschinenpark. Opa ist Gründungsmitglied der 1a-Installateure-Einkaufverbund-Gesellschaft. Als LandesDREI JUNGE MÄNNER ERINNERN SICH UND HABEN VIEL VOR Geplant ist, dass in einigen Jahren Adalbert jun. den Bereich Dachdecker/Spengler übernimmt und Daniel den Bereich Sanitär/Bäder/ Heizung, während Manuel für das Gebiet Controlling/Rechnungswesen gesamt verantwortlich sein soll. Momentan sind alle drei beim Einarbeiten. Daniel arbeitet im Büro in der Moserstraße und ist die „rechte Hand“ von Franz Stary. Adalbert und Manuel arbeiten zur Zeit als Partie auf den Baustellen im Bereich Dachdecker/Spengler in der Teisenberggasse. Auf die Frage, wie habt ihr euren Großvater und eure Großmutter bisher erlebt, ergaben sich folgende antworten: „Der Opa hat nicht viel Zeit gehabt mit uns zu spielen, jedoch war er meist spaßig drauf. Als Sponsor war er bei uns gefragt. Im Frankreich-Urlaub saß er meist auf dem Balkon und hat Zeitungen gelesen. Er hat uns das Schachspielen gelernt. Einmal am Meer, haben wir ihn dazu überreden können, dass er sich in einen Schwimmreifen setzte und wir Kinder haben ihn lange mit dem Boot hinter uns nachgezoinnungsmeister für Spengler wurde er für seine Verdienste zum Kommerzialrat ernannt und er erhielt auch viele Ehrungen. Denn auch in der Innung hat er, soviel wir hörten, viel bewegt und „Gas gegeben.“ Inzwischen sind Oma und Opa in ihrer wohlverdienten Pension. Die beiden schauen viel fern, vor allem Schilaufen und Fußball. Bei einem Seidl Bier und Knabbersachen genießen die beiden den Abend. Oma ist ein echter Fan des Salzburger Hauptvereins Red Bull. Es wird jedes Spiel im TV angeschaut und dabei wird oft so lautstark mit gefiebert, dass es die Nachbarn auch noch hören. Jede Woche wird fleißig Lotto gespielt, und dafür sogar nach Freilassing gefahren. Auch fahren die beiden sehr gerne in die Stary‘s Genusswelt auf ein gutes Essen, ein Glas Wein oder nur auf Kaffee und Kuchen. Oma ist ein herzensguter Mensch. Jahrelang hat sie an drei bis vier Tagen in der Woche für die ganze Familie gekocht. Als sie die Sauna gen. Das hat er damals sehr genossen. Wenn wir Kinder ihn ansprachen, hat er oft in die Hände geklatscht und gesagt „gscheit“ was soviel wie „wirklich“ bedeutete. Bekam Opa ein Telefonanruf, so tat er stets noch während des Abhebens des Hörers einen tiefen Zug von der Zigarette, bevor er sich mit seinem speziellen Wort „Staryyy“ meldete. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern! v.l. Adalbert, Manuel und Daniel Stary Oma und Opa sind gerne mit Freunden in der Genusswelt

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