Beste Freunde – Manfred und Lisl Mühlbacher Dieses Boot wurde von ihm und Adalbert am Mondsee viel genutzt. Einmal kenterten sie damit und die ganze wertvolle Ausrüstung ging verloren. Ein anderes Mal waren sie in echter Seenot. Ein Mann am Ufer, der zugleich Arzt war, rettete dem Senior das Leben. Seit diesem Zeitpunkt wurde vom senior jährlich zweimal Geburtstag gefeiert. Überhaupt waren die Partys der Eltern bekannt. Es kamen Gäste und Einheimische und wir Kinder durften länger aufbleiben, z.B. in der Almhütte in Gaißau/Hallein. Ein großzügiger Mensch ist Adalbert Stary sen. immer gewesen. Das wird von seinem Sohn Adalbert gerne gesagt. Jedoch war er immer Kaufmann. Auch in privaten Angelegenheiten machte er schriftliche Verträge, z.B. bei zinsloser Verleihung von Geld. Auf diesem Gebiet war er das Gegenteil der Mutter. „Wahrscheinlich ist am Senior ein Baumeister verloren gegangen. Es verging nämlich kein Jahr ohne eigenen Umbau, und wenn auch nur irgendwo eine Zwischenwand oder Ähnliches herausgerissen wurde, um einen Gang breiter zu machen.“ „Als unser Vater das Projekt in der Moserstraße erwarb und umbaute, war diese eine schwierige Zeit für ihn. Die Gesamtinvestition belief sich damals auf 30 Mio. Schilling und die Zinsen kletterten auf 13 %. Das hat schlaflose Nächte gebracht. Urlaube, auch ins Ausland, begannen zusammen mit Vaters bestem Freund Manfred Mühlbacher, als unsere Firma einen konsolidierten Stand erreicht hatte. Anfangs waren wir als Camper im damaligen Jugoslawien, dann in Frankreich bei seinem Freund Josef Nokiteitis. Zitat: Der Markt ist eigentlich nie schuld, immer der Unternehmer, der eben stets etwas unternehmen muss. Klaus Wienhold „Ich war vom Jahre 1980 bis 1986 in der Lehre bei der Firma Mühlbacher in der Dachdecker- und Spenglersparte. Die Meisterprüfung zum Dachdeckermeister habe ich noch in meiner Lehrfirma gemacht. Den Meisterbrief zum Spengler erhielt ich, als ich bereits in unserer Firma tätig war. Hier habe ich auch im Jahre 1986 als Monteur an den Baustellen angefangen. Den Zweig der Dachdeckerei habe ich in unseren Betrieb eingebracht und ausgebaut. Im Jahre 1990 fing meine Frau Karin in der Firma Stary an. Zu dieser Zeit wurde auf Computer umgestellt. Sie passte gut in den Betrieb und erfasste als erstes die Kundendaten samt der Arbeiten, welche die Firma bei den Kunden durchgeführt hat“. Adalbert brachte Manuel in die Beziehung mit ein. Schon 1991 heiraten Adalbert und Karin und im Jahre 1992 kam ein Junge zur Welt, der auch den Vornamen Adalbert erhielt. Nach weiteren vier Jahren, nachdem vorher der Einzug in die Wohnung Glockengießerstraße erfolgte, wurde Tochter Claudia (Sonnenschein), ein liebenswertes Kind, mit besonderen Bedürfnissen geboren. Adalbert jun. und Karin Stary Adalbert jun. mit seinem Lehrherrn Manfred Mühlbacher Party bei den Starys Friedl und Walter Konrad, sehr gute Freunde In Frankreich bei der befreundeten Familie Nokiteitis
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